GÖTZ BURY ES IST EIN WUNDER!

Es ist oft unerklärlich, wie Götz Bury, der sich gerne als ein Double des legendären Starkoches Paul Bocuse präsentiert, zu seinen Eingebungen kommt und daher hat sein Erscheinen schon oft ehrliches Erstaunen, ja tiefe Verwunderung hervorgerufen. Und auch dieses Mal
hat er wieder sein Füllhorn geladen, um die außergewöhnlichsten Mirakelüber dem erwartungsfrohen Publikum zu ergießen.

Das sich diesmal zeigende Mysterium bringt Bury in Form eines unscheinbaren Flusskiesels mit sich, den ihm ein Gebirgsbach in Vorarlberg zugespielt hat und der eine wichtige Botschaft an die Bewohner von Klein St. Paul, von ganz Kärnten, ja der ganzen Welt beinhaltet. Für dasÜberbringen der Nachricht hat Bury nicht etwa das Medium des Fernsehens oder der Tageszeitung gewählt, sondern vielmehr die viel subtilere Form des Reliquienschreines.

Er übergibt die Botschaft in einer selbst gefertigten, äußerst kostbar anmutenden Monstranz, die er aus seiner Kücheneinrichtung selbst zusammengebaut hat und die einem eigens eingerichteten Alkoven an der Außenwand des Quellmuseums übergeben werden wird. Es ist als ein Hinweis an all jene gedacht, die wieder einmal eine Entscheidung zu treffen haben. Denn wie sich gezeigt hat, kann es oft einmal sehr schwierig sein, sein Kreuzerl im Bedarfsfall genau
an der richtigen Stelle zu machen. Hier kam es zuletzt immer wieder zu Unsicherheiten und zu Konfusion.

In einer schlichten Zeremonie wird Bury nicht nur seine Botschaft überbringen, sondern auch allgemein über das Wunder der sprechenden Steine berichten, das ihm seit geraumer Zeit von einem Wildbach im Bregenzerwald offenbart wird. Und das Wahnsinnige ist, er wird das alles beweisen können.

Eröffnung des Reliquienschreines an der Außenwand des Quellmuseums,
samt Klanginstallation und Performance
in Klein St. Paul, Kärnten
Samstag, 23. Juni 2018, 17 Uhr


Ein Kooperationsprojekt von Museum für Quellenkultur, Landesmuseum Kärnten und Museum Moderner Kunst Kärnten.


PROGRAMM 2018

Schwerpunkt unseres Programmes für den Sommer 2018 ist der Skulpturenpark mit dem Kunsthaus kärnten:mitte.

Es freut uns, dass Valentin Oman die STELE TOT EM als Leihgabe für den Park des Museums zur Verfügung stellt.
Die Vase ATOMENGEL und ein 18 Meter langes und 2 Meter hohes Fries von Werner Hofmeister erweitern den Park des Museums für Quellenkultur und laden zu einem Besuch ein. Der Park ist durchgehend frei zugänglich. Außerdem bieten wir für den Sommer ein interessantes Programm an und wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

Juli bis Oktober 2018
SONDERAUSSTELLUNG – Die Offenbarung der Erdnüsse

von Werner Hofmeister und Katalogpräsentation

 

Samstag, 23. Juni 2018, 17 Uhr
ZEITMISCHER

Eine Zusammenschau von aktuellem Kunstschaffen und historischem Kulturgut – zeitgenössische KünstlerInnen im Dialog mit römischen Steindenkmälern aus dem Landesmuseum Kärnten.

Ein Kooperationsprojekt von Museum für Quellenkultur, Landesmuseum für Kärnten und Museum Moderner Kunst Kärnten

Gastkünstler 2018 GÖTZ BURY – Es ist ein Wunder!

 

Sonntag, 22. Juli 2018, 10 Uhr
Exkursion zum Museum für Quellenkultur

Treffpunkt: Museum für Quellenkultur; Klein St. Paul
Werner Hofmeister (Künstler/Museumsgründer und -leiter) und Magdalena Felice (MMKK)
begleitet durch die Ausstellung Zeitmischer mit Werken von Götz Bury sowie durch das Museum für Quellenkultur und das Kunstareal.
Eigenanreise | Anmeldung bis 18. Juli 2018!

 

Sonntag, 12. August 2018, ab 14 Uhr
BEGEGNUNG IM MUSEUM für die ganze Familie

Familientrommeln mit Hans Walluschnig
ALT E ANSICHTEN aus dem Görtschitztal
Freier Eintritt!

 

Samstag, 8. September 2018, 18 Uhr
Antioper „QFFEAH!“

Der Verein zur Anregung des dramatischen Appetits VADA – begibt sich auf eine Reise durch die Lautpoesie aller Epochen, vom Dadaismus bis in die Zukunft. In Form eines inszenierten Rundgangs über das Gelände des Quellenmuseums erlebt die experimentelle Anti-Qper„QFFEAH!“ ihre Uraufführung – mit Stimm-, Geräuschund Textilkunst von Helge Hinteregger, Yulia Izmaylova, Karin Loitsch, Jozej Sticker und Felix Strasser.
Im exklusiven side project QFFEAH! reagiert das Opern- Ensemble speziell auf das ideographische Umfeld des Quellenmuseums. Auf dem Schweif der Gebetsrakete rinnzekete geraten Kunstgeschichte, Mystik und Sprachwissenschaft aneinander und verwandeln das weiße Pferd dAdA (Johannes Baader) in einen dOdO, der sich in bester Laune aus seiner Asche erhebt – eine experimentelle, selbstironische, mobile und interaktive Performance.

Eine Produktion von VADA – Verein zur Anregung des dramatischen Appetits für das Quellenmuseum Klein St. Paul

Um Anmeldung wird gebeten!
Ersatztermin bei Schlechtwetter 9. September, 18 Uhr

 


 

 

 


 

Eine Quelle für Kunstinteressierte, denn hier wird Quellen-kultur zur Kunst. Das Museum für Quellenkultur im Talmuseum Lachitzhof zeigt eine Zusammenschau historischer Kulturgüter der Norischen Region und der Arbeiten des Konzeptkünstlers Werner Hofmeister. Der Künstler setzt die Sammlung des Talmuseums in ein Verhältnis zu seinen Arbeiten und schafft damit über die herkömmliche Interpretationsweise hinaus neue Verstehensmöglichkeiten.
Die MuseumsbesucherInnen werden in dieses Spiel von Spiegel und Gespiegeltem verwickelt.

GEÖFFNET VON JULI BIS OKTOBER JEWEILS SONNTAG 14–18 UHR 
UND GEGEN VORANMELDUNG

KUNSTHAUS KÄRNTEN:MITTE SKULPTURENPARK & HOFGARTEN
rund um das Talmuseum Lachitzhof;  durchgehend geöffnet

SONDERFÜHRUNGEN spezielle Bildungsangebote für Schulklassen, Lehrlinge und Erwachsene, differenziert nach Alter und Interesse sowie weitere Informationen: hofmeister.werner@utanet.at

bild

 

KUNSTFASSADEN Klein St. Paul

 

8 Garagen im Park des Museum für Quellenkultur, mit einer unansehnlich und verbrauchten
Fassade die dem Erscheinungsbild der gesamten Parkanlage nicht mehr entspricht,
werden zu einem Beispiel für Fassadengestaltung und werten das Ortsbild und den Park auf.

Strategie und Konzept des Museums für Quellenkultur ist eine Zusammenschau von historischem Kulturgut
und zeitgenössischer Kunst. Dies wird durch dieses Projekt auch im öffentlichen Raum verstärkt sichtbar.

Die Arbeiten des Künstlers Werner Hofmeister an diesem Projekt erfolgten ehrenamtlich.
Die Druckkosten für die Fassadenfolien wurden vom Leader Programm unterstützt.

 

 

Die Umsetzung des Projektes „Qnst-Fassaden Klein St. Paul“ wird im Rahmen des Österreichischen Programms für ländliche Entwicklung – Vorhabensart 19.2.1 gefördert.
Der Förderbetrag in Höhe von € 4.560,--  setzt sich aus Mitteln von Bund, Land und der Europäischen Union zusammen.

 

Film. Der große "Q"

Zum Nachschauen auf youtube:

https://www.youtube.com/watch?v=erThIoYqaAQ

 

Museum

 

Das Museum für Quellenkultur in Klein St. Paul zeigt seit dem Jahre 2004 eine Zusammenschau historischer Kulturgüter mit zeitgenössischer Kunst. Der an das Museum angeschlossene Skulpturenpark erfährt seit dem Jahr 2015 im Rahmen des Kooperationsprojektes „Zeitmischer“ eine Erweiterung in Form jährlich wechselnder künstlerischer Interventionen. Ausgangspunkt hierfür sind die materiellen, in Stein verewigten Hinterlassenschaften aus römischer Zeit, darunter Schriftdenkmäler, etwa Grab-, Militär- und Weiheinschriften, sowie Zeugnisse aus frühchristlicher Zeit.

Das Sammeln römerzeitlicher Steindenkmäler hat in Kärnten eine lange Tradition. Die Fluren der ehemaligen Provinzhauptstadt Virunum auf dem Zollfeld, der Holzerberg in St. Peter in Holz (Teurnia), aber auch andere, einst römerzeitlich besiedelte Gegenden des Landes boten immer wieder Gelegenheit zur Auffindung dieses antiken Erbes. Der besondere Reichtum der steinernen Hinterlassenschaft tritt in Kärnten (auch im Vergleich zu anderen Bundesländern) merkbar hervor und nimmt bis heute eine besondere Stellung ein.

Im Rahmen des Projekts stellt das Landesmuseum Kärnten dem Museum für Quellenkultur Repliken von Steindenkmälern zur Verfügung. Diese Leihgaben werden wissenschaftlich betreut und in die Schausammlung des Museums für Quellenkultur integriert. Das Museum für Quellenkultur lädt gemeinsam mit dem MMKK jährlich eine/n KünstlerIn, die/ der mit Schrift und Bild arbeitet, ein, auf den Sammlungsbestand mit einer Intervention zu reagieren. Diese Arbeit verbleibt als integrativer Bestandteil der Installation „Zeitmischer“ frei zugänglich in der Sammlung des Museums für Quellenkultur.

Ein Muss für Kunstinteressierte, denn hier wird Quellenkultur zur Kunst. Das Museum für Quellenkultur im Talmuseum Lachitzhof zeigt eine Zusammenschau historischer Kulturgüter der Norischen Region und der Arbeiten
des Konzeptkünstlers Werner Hofmeister. Der Künstler setzt die Sammlung des Talmuseums in ein Verhältnis zu seinen Arbeiten und schafft damit über die herkömmliche Interpretationsweise hinaus neue Verstehensmöglichkeiten. Die Museumsbesucher/-innen werden in dieses Spiel von Spiegel und Gespiegeltem verwickelt.

 

MUSEUMSSOMMER

Museum für Quellenkultur · Museumweg 1 · 9373 Klein St. Paul
Öffnungszeiten: Juli-Oktober, jeden Sonntag 14 - 18 Uhr und gegen Voranmeldung.
Kunsthaus und Skulpturenpark durchgehend geöffnet.

SONDERFÜHRUNGEN

spezielle Bildungsangebote für Schulklassen, Lehrlinge und Erwachsene, differenziert nach Alter und Interessen sowie weitere Informationen: hofmeister.werner@utanet.at

"JA JA JA - NEIN NEIN NEIN !!!"
Ausstellung im Kulturzentrum bei den Minoriten, Graz

>>> mehr unter WER? ICH! > Arbeiten > "JA JA JA, NEIN NEIN NEIN !!!

 

MUSEUMSHEFT > pdf-Datei Öffnen >

 

Qnstort Klein St. Paul

9373 Klein St. Paul / Kärnten / Österreich
9373 Klein St. Paul / Carinthia / Austria

Rundgang durch den Ort jederzeit möglich.

Museum für Quellenkultur

im Talmuseum Lachitzhof
9373 Klein St. Paul

geöffnet Juli bis Oktober
Sonntag von 14.00 bis 18.00 Uhr

Kunsthaus kärnten:mitte
Skulpturenpark & Hofgarten

rund um das Talmuseum Lachitzhof
9373 Klein St. Paul

Park durchgehend geöffnet.