{"id":4615,"date":"2021-04-15T17:43:06","date_gmt":"2021-04-15T15:43:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.qnstort.at\/de\/?page_id=4615"},"modified":"2021-04-19T11:32:50","modified_gmt":"2021-04-19T09:32:50","slug":"zweisprachig","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.qnstort.at\/de\/zweisprachig\/","title":{"rendered":"ZWEISPRACHIG"},"content":{"rendered":"\n<style type=\"text\/css\" data-created_by=\"avia_inline_auto\" id=\"style-css-av-1m3hd-44d34dad7fe8fe8b1dbbe9ecf1cd5a2e\">\n.flex_column.av-1m3hd-44d34dad7fe8fe8b1dbbe9ecf1cd5a2e{\nborder-radius:0px 0px 0px 0px;\npadding:0px 0px 0px 0px;\n}\n<\/style>\n<div  class='flex_column av-1m3hd-44d34dad7fe8fe8b1dbbe9ecf1cd5a2e av_two_third  avia-builder-el-0  el_before_av_two_third  avia-builder-el-first  first flex_column_div av-zero-column-padding  '     ><section  class='av_textblock_section av-jzgow8b4-ce78a17cca7357d925856dfb3c59c491 '   itemscope=\"itemscope\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/CreativeWork\" ><div class='avia_textblock'  itemprop=\"text\" ><h1>ZWEISPRACHIG<\/h1>\n<\/div><\/section><br \/>\n<section  class='av_textblock_section av-jzgovna2-a8f96b2c558b87a37b48a081b9d2bdb4 '   itemscope=\"itemscope\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/CreativeWork\" ><div class='avia_textblock'  itemprop=\"text\" ><p>Werner Berg Museum 2021<\/p>\n<\/div><\/section><\/p><\/div>\n\n<style type=\"text\/css\" data-created_by=\"avia_inline_auto\" id=\"style-css-av-14mmh-8469b4ca09e65ea6d9608f9616d31a82\">\n.flex_column.av-14mmh-8469b4ca09e65ea6d9608f9616d31a82{\nborder-radius:0px 0px 0px 0px;\npadding:0px 0px 0px 0px;\n}\n<\/style>\n<div  class='flex_column av-14mmh-8469b4ca09e65ea6d9608f9616d31a82 av_two_third  avia-builder-el-3  el_after_av_two_third  el_before_av_one_third  first flex_column_div av-zero-column-padding  column-top-margin'     ><section  class='av_textblock_section av-jzgovna2-a8f96b2c558b87a37b48a081b9d2bdb4 '   itemscope=\"itemscope\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/CreativeWork\" ><div class='avia_textblock'  itemprop=\"text\" ><h2>Werner + Werner<\/h2>\n<p><strong> Christine Wetzlinger-Grundnig<br \/>\nZur Installation von Werner Hofmeister im Werner Berg Museum in Bleiburg<\/strong><\/p>\n<p>Wenn Werner Hofmeister auf Werner Berg trifft, finden sich zwei Positionen, die mehr gemeinsam haben, als man im ersten Moment vermuten w\u00fcrde, wenn man sich den Konzeptk\u00fcnstler aus dem G\u00f6rtschitztal im Gegen\u00fcber mit dem S\u00fcdk\u00e4rntner Maler vorstellt. Werner Hofmeisters k\u00fcnstlerische Arbeit beruht im Hauptteil auf einer akribischen und umfassenden Analyse eines zeitgen\u00f6ssischen Bilder- und Zeichen-Reservoirs, insbesondere des Buchstabens \u201eQ\u201c, basierend auf der Untersuchung des Warenkataloges des Quelle-Versand-Kaufhauses, die der K\u00fcnstler, durch die Erweiterung seines Arbeitsfeldes in schier alle Richtungen, mit allen Mitteln und durch mannigfaltige immer neue Synthesen, zur sogenannten \u201eQuellenkultur\u201c entwickelt hat, die es ihm heute erm\u00f6glicht, ausgedehnte Exkurse in alle Lebens- und Kunstbereiche zu unternehmen und zugleich \u2013 durch die inhaltlichen und formalen R\u00fcckbeziehung der jeweiligen Arbeiten zu ihrer immergleichen Herkunftsquelle \u2013 ein komplexes, \u00e4u\u00dferst konsistentes Werk zu gestalten, das \u00fcber das Partikul\u00e4re hinaus allgemeine G\u00fcltigkeit annehmen kann, und das, nebenbei bemerkt, nicht nur auf einer genauen Beobachtungsgabe und einer gr\u00fcndlichen Denkarbeit beruht, sondern, gleichwohl, mit gro\u00dfem Einf\u00fchlungsverm\u00f6gen, feiner Ironie und hintergr\u00fcndigem Witz agiert.<\/p>\n<p>Schon in diesem Res\u00fcmee zeigen sich vielf\u00e4ltige Parallelen zum \u00e4lteren K\u00fcnstlerkollegen der Zwischenkriegszeit. Auch er ist ein stetiger und empathischer Beobachter seiner Welt, mit intellektuellem Verm\u00f6gen und Humor. Beide K\u00fcnstler leben in l\u00e4ndlicher Abgeschiedenheit und nutzen ihre unmittelbare Umgebung als Inspirationsquelle f\u00fcr ihr Werk \u2013 jeder nach seinen M\u00f6glichkeiten. Werner Berg handelt aus eigener, direkter Anschauung und Erfahrung heraus, Werner Hofmeister kann sich auch medialer Mittel bedienen. F\u00fcr Werner Berg sind die Unterk\u00e4rntner Landschaft sowie die Menschen, die diese besiedeln, die Hauptmotive f\u00fcr sein malerisches und grafisches Schaffen. Es ist diese spezifische rurale Situation \u2013 das b\u00e4uerliche Leben, die Kulturlandschaft und ihre Bev\u00f6lkerung, in ihrem bescheidenen, naturnahen Dasein, in immer wiederkehrenden Situationen, in allt\u00e4glichen T\u00e4tigkeiten und rituellen Handlungen und Festtagen, die dem Ablauf des Kalenderjahres geschuldet sind \u2013, die Werner Berg fasziniert und die er in einer charaktervollen und unverwechselbaren, ausdrucksstarken Handschrift festh\u00e4lt.<\/p>\n<p>Werner Hofmeister wendet sich in einer h\u00f6chst zeitgem\u00e4\u00dfen Form, in einem ebenso analytischen Ansatz jedoch in einer medien\u00fcberschreitenden Praxis gesellschafts- und umweltrelevanter Thematiken zu. Beide nutzen in ihrer Arbeit eine einfache, reduzierte, klare aber pr\u00e4gnante Sprache, um das Typische hervorzukehren. Beide entwickeln bestechende formal-\u00e4sthetische Bilder, die das Wesentliche transportiert. Im Mittelpunkt steht der Mensch in seiner reinen Existenz, die der K\u00fcnstler, obzwar er diese seismografisch ergr\u00fcndet, ironisch beschreibt und dokumentarisch festh\u00e4lt, auch \u2013 und vor allem \u2013 als seine eigene begreift. Diese Erkenntnis setzt voraus, sich selbst im anderen zu erkennen. Genauso, wie Werner Hofmeister es in seiner neuesten Arbeit beschreibt, die er f\u00fcr das Werner Berg Museum in Bleiburg ersonnen hat.<\/p>\n<p>Werner Hofmeister entwickelt eine Installation mit dem Titel \u201eZweisprachig\u201c, in der er auf mehreren Ebenen mit dem Ort, der Region, und ihren Besonderheiten interagiert. Er bem\u00e4chtigt sich einer bekannten Darstellung von Werner Berg, benannt als \u201eM\u00e4dchenkopf\u201c, leicht gedreht im Halbprofil erscheinend, den er drucktechnisch vervielfacht und in einer isokephalenReihe (an der Glaswand des Ausstellungsraumes) nebeneinanderstellt, sodass ein Kopf dem andere folgt und in Blickrichtung quasi zu einem Bilderpaar leitet, indem sich zwei K\u00f6pfe pl\u00f6tzlich von Angesicht zu Angesicht begegnen. Die H\u00e4upter sind jeweils mit einem Kopftuch umwunden, das unter dem Kinn gebunden ist, wie man es traditionell im l\u00e4ndlichen Raum, etwa bei der Arbeit am Felde oder im Stall, um die Haare zusammen zu halten und als praktischen Schutz vor der Witterung und vor Verschmutzung, h\u00e4ufig benutzt hat \u2013 mitunter heute noch n\u00fctzt; oder auch, aus modischen sowie kulturellen Gr\u00fcnden angelegt hat, zum Beispiel als Teil einer Tracht oder in Zusammenhang mit der Religionsaus\u00fcbung, insbesondere f\u00fcr den Kirchgang, zur Bedeckung der weiblichen Haarpracht und als Zeichen der Demut \u2013 unter Berufung auf die Bibel, in der der Apostel Paulus im 1. Brief an die Korinther, 11,5, spricht: \u201eEine Frau aber entehrt ihr Haupt, wenn sie betet oder prophetisch redet und dabei ihr Haupt nicht verh\u00fcllt.\u201c Das Kopftuch ist ein Utensil mit langer Historie und von gro\u00dfer Bedeutung und kommt in nahezu allen Kulturen und Religionen vor. Heute wird es zuallererst als identit\u00e4tsstiftendes Element gewertet, das die Tr\u00e4gerin als Angeh\u00f6rige einer kulturellen oder religi\u00f6sen Gemeinschaft ausweisen und das auch eine politische oder weltanschauliche \u00dcberzeugung zum Ausdruck bringen kann. Indem Werner Hofmeister ganz bewusst das n\u00e4mliche Sujet verwendet, verbindet er sich nicht nur mit dem gro\u00dfen Lokalmatador, Werner Berg, dessen Bilderfindung er sich aneignet und dessen bevorzugte k\u00fcnstlerische Technik des Schwarzwei\u00df-Holzschnittes er im Verfahren des Siebdruckes imitiert, sondern, \u00fcber das soziologisches, symbolisches Motiv, das bereits der alte Meister befragt hat, greift Hofmeister ein ganzes Spektrum an Fragestellungen auf, die sich an dem an und f\u00fcr sich banalen St\u00fcck Stoff festmachen lassen, von kulturellen, religi\u00f6sen, profanen und politischen, sozialen, psychologischen, philosophischen und letztlich auch kommerziellen Dimensionen.<\/p>\n<p>In seiner g\u00e4ngigen Arbeitsweise und mit seinen \u00fcblichen Stilmitteln schreibt sich Werner Hofmeister in das Motiv von Werner Berg ein. Er nutzt seine origin\u00e4re Zeichensprache, die er im Laufe der letzten Jahrzehnte entwickelt hat, in verfeinerter Weise, indem er seine grafischen Typen, seine semiotischen Zeichen \u2013 Buchstaben und individuellen Symbolbilder aus seinen \u201eStempelzeichnungen\u201c\u2013 nicht blo\u00df in vordergr\u00fcndig dekorativer Weise zu individuellen Stoffmustern der einzelnen Kopft\u00fccher adaptiert, sondern sie vielmehr zu Lautbildern und Worten verbindet und ihnen inhaltliche Bedeutung verleiht. Das Tuch mutiert vom Instrument der Verdeckung und Gleichmachung, des Identischen, zum Mittel der Differenzierung, zum Pluralistischen, und wird zum Tr\u00e4ger der Botschaft. Indem der K\u00fcnstler die Gesichter aus ihrer Vereinzelung hebt und sie als sich zuwendendes Paar ordnet, entsteht ein Gegen\u00fcber, das wie selbstverst\u00e4ndlich ein Bezugssystem herstellt, das sich auch auf den hermeneutischen Gehalt erstreckt.<\/p>\n<p>So steht das deutsche \u201eJA\u201c dem slowenischen \u201eDA\u201c vis-\u00e0-vis und das \u201eDU\u201c dem \u201eTI\u201c. Mehrheiten- und Minderheitensprache befinden sich gleichwertig nebeneinander und miteinander verbunden, gespiegelt in immer demselben Bild \u2013 zwei Sprachen und ein Motiv (ein Land, eine Kultur). So offenbart sich im Fremden das Eigene, als Form der Erkenntnis. Andererseits wird das Fremde nur in der Spiegelung des Eigenen wahrgenommen. Das Fremde kann aber auch zum Eigenen gemacht werden \u2013 als M\u00f6glichkeit der Bew\u00e4ltigung. Nur durch die Anerkennung des Anderen \u2013 im \u201eJA\u201c zum \u201eDU\u201c beziehungsweise \u201eDA\u201c zum \u201eTI\u201c \u2013, kann Selbst-Bewusstsein entstehen. Wenn sich Eigenes und Fremdes verbindet, kommt es zu einer (interkulturellen) Begegnung. Die Betrachtenden sind selbst in neutraler Position und erfahren die Situation als gleichberechtigte Kommunikation.<\/p>\n<p>Hofmeisters Werk \u2013 das auch auf die Auseinandersetzung mit dem K\u00fcnstlerkollegen und dem Aufeinandertreffen zweier heterogener k\u00fcnstlerischer Sprachen anspielt und das im Museum und Heimatbezirk Werner Bergs angesiedelt ist \u2013l\u00f6st sich an dieser Stelle von der regionalen Relevanz und formuliert, wie so oft bei Werner Hofmeister, gr\u00f6\u00dfere Zusammenh\u00e4nge und eine allgemein g\u00fcltige Aussage, die selbst \u00fcber die Problematiken einer modernen multikulturellen Gesellschaft, von Migration und Integrationsproblematiken hinausweist und auf grundlegende psychologische und philosophische Gehalte deutet.<\/p>\n<\/div><\/section><\/div>\n\n<style type=\"text\/css\" data-created_by=\"avia_inline_auto\" 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itemscope=\"itemscope\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/CreativeWork\" ><div class='avia_textblock'  itemprop=\"text\" ><p style=\"text-align: right;\"><strong>ZWEISPRACHIG<\/strong><br \/>\nvon Werner Hofmeister<br \/>\nim<br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"><strong>Werner Berg Museum<\/strong><\/span><br \/>\nBleiburg\/Pliberk<br \/>\n10. Oktober Platz 4<br \/>\nA- 9150 Bleiburg<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.wernerberg.museum\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #000000;\">www.wernerberg.museum<\/span><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">\u00d6ffnungszeiten:<br \/>\n01. Mai \u2013 31. Oktober 2021<br \/>\nDi-So: 10-18 h<\/p>\n<\/div><\/section><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-4615","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.qnstort.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/4615","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.qnstort.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.qnstort.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.qnstort.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.qnstort.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4615"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/www.qnstort.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/4615\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4767,"href":"https:\/\/www.qnstort.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/4615\/revisions\/4767"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.qnstort.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4615"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}